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  • [:de]ZUMBA IM PARK[:]

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    DANCE4YOU

    #ChemnitzMovesOn!

    Fr, 18.06. 2021 | Fr. 25.06. 2021 | 16.00 – 17.00 Uhr

    Pavillon Schloßteichinsel | Anmeldung erforderlich unter:

    tanzbuero@tanzmodernetanz.eu

    https://www.eventyas.com/DE/Chemnitz/1512339618982213/Schlossteichinsel-Chemnitz

    Jetzt sind SIE, bist DU gefragt: Du willst gerne tanzen, doch alleine macht es dir nicht so viel Spaß oder du traust dich nicht? Ein Tanzabenteuer für JUNG und ALT mit ZUMBA beim Pavillon am Schloßteich. Der Kolumbianer Alberto Perez, genannt „Beto“, entwickelte dieses spezielle Workout aus Aerobic-Elementen kombiniert mit Tanzschritten aus Salsa, Calypso, Reggaeton, Samba und Merengue Mitte der 90er Jahre in seinem Heimatland. Tanzen und Schwitzen: FEEL THE BEAT zu heißen südländischen Rhythmen.

    MIT LISA HEIM

    Lisa Heim ist in Chemnitz geboren und aufgewachsen. Zurzeit studiert sie Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Chemnitz. Seit Kindheitstagen tanzt sie diverse Stile und entdeckte für sich Zumba. Nach vierjähriger Praxiserfahrung entschied sie sich, nach dem Abitur eine Zumba-Trainerlizenz zu absolvieren. Seitdem unterrichtet Lisa Heim neben ihrem Studium an verschiedenen Vereinen und Tanzschulen in Chemnitz. Ihr Ziel ist es, allen Kursteilnehmer:innen mit Bewegung und guter Musik viel Freude zu bereiten.

    Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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  • [:de]COSMOS (DEA)[:]

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    Cie Linga

    & L’Ombre de la Bête

    (Schweiz)

    Do. 16.6. 2021 | 20.00 – 21.00 Uhr | Schauspielhaus

    20,- €, erm. 11,- € | Ticket buchen

    Seit vielen Jahren erforscht die Cie Linga Gruppenchoreografien und die Idee, mit mehreren Darsteller:innen auf der Bühne einen bewegten Organismus zu schaffen, der sich in flexible und fließende Formationen zusammenfügen und auflösen kann und ein kollektives Bewusstsein schafft. In Koproduktion mit dem Musikduo „L’Ombre de la Bête“ (Mathias Delplanque und François Robin) verschmelzen die Tänzer:innen zu einem performativen Körper, der sich völlig der hypnotischen Wirkung der Musik hingibt, ohne dass die Tänzer:innen ihre Einzigartigkeit und Individualität aufgeben. Sie lassen utopische Momente des Einsseins entstehen in Anerkennung der Tatsache, dass es Diversitäten sind, die den Reichtum der Gesellschaft ausmachen.

    Eine Welt auf der Suche nach kollektiver Harmonie lässt die Körper verschmelzen und schafft Beziehungen, die so intensiv sind, dass Emotionen geteilt, verstanden und von allen gefühlt werden können. So findet jede:r in der Gleichzeitigkeit der Bewegungen aller den Platz für die maximale Entfaltung der eigenen Individualität.

    Nach der Produktion Flow (SWISS DANCE AWARD 2019), inspiriert durch das fesselnde und fließende Schauspiel von Fisch- und Vogelschwärmen, entsteht mit COSMOS ein neues gruppenchoreografisches Abenteuer im Zeichen des Kreises und des Mandalas als Bild einer „ganzen Einheit“, die Unterschiede und Spannungen auf harmonische Weise einschließt. Ein Ort, an dem „die Dinge in gegenseitiger Abhängigkeit existieren und diese voneinander abhängige Existenz der Dinge in Form eines geordneten Chaos auftritt“ (Chögyam Trungpa). In der Bewegung drückt sich dieses Streben nach geordnetem Chaos durch die Verbindung von Trajektorien und Geometrien, durch rituelle Gesten und erneuerte Traditionen aus – durch neue szenische Bahnen.

    Konzept und Choreografie: Katarzyna Gdaniec, Marco Cantalupo
    Bühne: Marco Cantalupo, Emilien Allenbach
    Kostüm: Geneviève Mathier
    Lichtdesign: German Schwab
    Tanz: Ai Koyama, Aude-Marie Bouchard, Cindy Villemin, Kinda Gozo, Csaba Varga, Erwin Le Goallec, Lucien Zumofen
    Musiker: Mathias Delplanque, François Robin (L’Ombre de la bête)
    Dauer: 60 Minuten
    Produktion: Compagnie Linga, À la Zim ! Muzik, L’Octogone Théâtre de Pully, Grand Théâtre de Calais.

    Compagnie Linga wird gefördert gemeinsam durch sie Stadt Pully, der Stadt Lausanne und dem Kanton Waadt sowie bei internationalen Tourneen durch das Förderprogramm Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung und von CORODIS.

    Die Produktion COSMOS wird weiter gefördert durch die Loterie Romande, Sandoz Family Philanthropic Foundation, Françoise Champoud Foundation.

    Die Compagnie Linga arbeitet in Residenz im Octogone, dem Théâtre de Pully.

    prohelvetia.ch/de/download-logo

    Katarzyna Gdaniec stammt aus Polen und absolvierte ihr Studium an der Vaganova-Ballettakademie in St. Petersburg sowie an der Nationalen Ballettschule in Danzig. Nach erfolgreicher Teilnahme an Wettbewerben wie dem Prix de Lausanne war sie bis 1992 als Solotänzerin in der renommierten Compagnie von Maurice Béjart in Lausanne engagiert. Sie wagte den Sprung als freischaffende Choreografin und gründetet noch im selben Jahr die Compagnie Linga mit Marco Cantalupo, der zuvor als Solotänzer in zahlreichen bekannten Häusern und Compagnien wie der Staatsoper Hamburg, dem Nationalballett von Portugal, der Deutschen Oper Berlin sowie dem Béjart Ballett Lausanne tätig war. Die Compagnie Linga gilt als eine der erfolgreichsten Tanzcompagnien der Schweiz. 2019 wurde sie mit dem Swiss Dance Award 2019 ausgezeichnet. 

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  • [:de]FRAU TROFFEA[:]

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    Cie Samuel Mathieu

    (Frankreich)

    © Angélique Leyleire

    Do, 17.06.2021 | 20.00 – 21.30 Uhr | Schauspielhaus

    20,- €, erm. 11,- €

    Im Sommer 1518 ereignet sich Seltsames in Straßburg. In den engen Gassen und auf den Plätzen der Stadt tanzen Dutzende von Menschen wild zum Rhythmus von Tamburinen, Gamben und Dudelsäcken. Doch es ist keine Partystimmung. Der Medizinhistoriker John Waller manifestiert in seinem 2009 erschienenen Nachschlagewerk The Dancing Plague, dass die Szenen erschreckend warten.

    Die Frauen, Männer und Kinder, die von dieser seltsamen Hysterie ZU TANZEN betroffen waren, schrien, verlangten nach Hilfe – aber ein Aufhören war nicht möglich. Sie sind in einer Trance gefangen. Sie alle haben „einen vagen Gesichtsausdruck, wenn sie zum Himmel schauen; ihre Arme und Beine zucken mit ruckartigen und müden Bewegungen; ihre Hemden, Röcke und Strümpfe kleben schweißgetränkt an ihren ausgemergelten Körpern“, so beschreibt es John Waller. Innerhalb weniger Tage vermehren sich die Fälle, wie ein sich ausbreitender Virus, der Angst und Tod in der elsässischen Stadt sät. Viele der unfreiwilligen Tänzer überleben diesen Todestanz nicht, der an den Totentanz erinnert. Es ist eine Frau, Frau Troffea, die am 14. Juli desselben Jahres das erste Mal dieses Tanzsterben auslöst. Heutzutage, nach den Erfahrungen mit Corona, würde man sie wohl als Patientin Null bezeichnen: Das erste infizierte Individuum während einer Epidemie.  

    Sowohl als choreografisches Objekt wie auch als Experimentierfeld ist Frau Troffea ein Verweis auf die #MeQueer-Erfahrungen im Zusammenhang mit Homophobie und Diskriminierung im Alltag, welche homosexuelle, bisexuelle oder transgender Menschen oft erleben müssen. Samuel Mathieu beruft sich dabei auf die Arbeiten von Marie-Hélène (jetzt Sam) Bourcier – Soziologin, Forscherin und Dozentin an der Universität Lille III, die in ihren wissenschaftlichen Arbeiten die Idee der Hierarchielosigkeit zwischen den Geschlechtern immer wieder diskutiert und in den wissenschaftlichen Kontext von Feminismus/Transferimus, Gender-Studies, Trans-Studies, Queer-Studies, Post-Colonial-Studies und Porn-Studies stellt. Choreografisch diskutiert Mathieu den Körper und sein Vokabular und bringt ihn in einen Diskurs mit seiner Umwelt, wo sich die Eskalation von Haltungen vollzieht, ein Zusammenprall von Gedanken und Worten mit dem Körper selbst, die den Performer über die eigenen Grenzen hinaus treibt, ohne vorgefertigte Ergebnisse – eine permanente Suche nach Ausdehnung und Liberalisierung des Geschlechterbegriffs, der Rollen und Attribute des typisch Weiblichen, des typisch Männlichen als Ergebnis von Machtverhältnissen definiert und nicht als Essenz des Menschlichen.

    Konzept: Samuel Mathieu Choreografie: Samuel Mathieu, Martin Mauriès Musik: Maxime Denuc Lichtdesign: Arthur Gueydan Tanz: Martin Mauriès Dauer: 40 Minuten

    Samuel Mathieu studierte Ballett und zeitgenössischen Tanz an der École Nationale de Musique et Danse in La Rochelle und wurde dort u. a. von Karin Waehner unterrichtet. Als Tänzer arbeitete Samuel Mathieu mit Régine Chopinot, Jean-Claude Gallotta, Robert Seyfried und Tomeo Vergés. 2001 gründete er seine eigene Company und begann als Choreograf zu arbeiten. 2004 kreierte er neben Est-ce-O-Elle-O-solo auch Us-Band und Go On!. 2008 schuf er Nord-Reich-Nord für das BallettVorpommern. Im selben Jahr entstand Yan, ein französisch-chinesisches Projekt. 2015 und 2017 waren er und seine Cie Samuel Mathieu zu Gast beim Festival TANZ | MODERNE | TANZ mit Us-Band und Assassins, worin er sich mit politischen Themen wie Fragen rund um Macht beschäftigte.

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  • [:de]SHOWCASE IV UNINVITED (UA)[:]

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    Anthony Missen

    & Ballett Chemnitz

    Do, 24.06.2021 + Fr, 25.06.2021 | 20.00 – 21.00 Uhr

    St. Markuskirche | 20,- €, erm. 11,- € | Ticket buchen

    Die neue Arbeit in der Reihe Showcase von Anthony Missen für das Ballett Chemnitz – UNINVITED –, spiegelt in ihrer Realitätsnähe unsere Gegenwartssituation auf besondere Art und Weise künstlerisch wider. Anthony Missen wirft einen sehr persönlichen Blick auf das, was ungebeten ist – auf individueller wie auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Ein Abend voller ungebetener Berührungen, Annäherungen und Ängste bis hin zu Verletzungen durch Ablehnung oder Ausgrenzung – eine permanente Grenzüberschreitung. Das Besondere an dieser choreografischen Arbeit ist, dass sie hauptsächlich online entstanden ist, der weltweiten Corona-Pandemie geschuldet. Für das Ballett Chemnitz kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, sondern vielmehr Ansporn, neue Wege zu finden, um Choreografie und Tanz entstehen zu lassen. Herausgekommen sind sehr persönliche Momente und Antworten der Tänzer:innen des Ballett Chemnitz.

    Die Inspiration für UNINVITED kam durch die Konfrontation mit der nackten Realität unvorhergesehener und in der Tat auch ungebetener Erscheinungen und Entscheidungen, die als Folge der globalen Pandemie getroffen werden mussten. Hinzu gesellen sich groteske Erlebnisse wie das erzwungene Ausladen bereits eingeladener Hochzeitsgäste, der virtuose Spießroutenlauf um den Vorrat an Lebensmitteln und Toilettenpapier sowie eine permanente Risikoanalyse bei der Begegnung mit Mitmenschen. Das Nachdenken über all das, was im Leben uneingeladen oder ungewünscht ist, brachte den Choreografen dazu, die Eigenheiten des menschlichen Seins und seiner Zustände aufzuspüren. Oder, wie Missen sagt, nachdenken „auch über das, was wir uns gegenseitig aufbürden – wie unerwünschte Berührungen, kalte Worte, Beschimpfungen, Fremdenfeindlichkeit, Vorverurteilung und auf individueller Ebene die Kämpfe im eigenen Inneren mit den vielen uneingeladenen Gedankengängen, Ängsten und ständigen Befürchtungen in unserer menschlichen Komplexbehaftung“.

    Choreografie, Inszenierung und Ausstattung: Anthony Missen
    Tanz: Isabel Druenne / Ayda Frances Guneri*, Sandra Ehrensperger, Valeria Gambino, Emily Grieshaber, Raul Arcangelo, Emilijus Miliauskas, Ivan Cheranev, Sascha Paar
    *Studentin der Ballettschule Hamburg – John Neumeier
    Dauer: 60 Minuten

    Anthony Missen studierte an der Northern School of Contemporary Dance. Es folgten Engagements mit dem Scottish Dance Theatre, Mad Dogs Dance Theatre, Cie. Willi Dorner sowie mit Choreografen:innen wie Rui Horta, Didi Veldman und Liv Lorent. Zusammen mit Kevin Edward Turner gründete er 2007 die Company Chameleon in Manchester. Kernpunkt seiner Arbeiten ist die kritische Auseinandersetzung mit Politik, Gesellschaft und Umwelt sowohl für Bühnenproduktionen wie auch Werke für den öffentlichen Raum. Er hat erfolgreich mehrere Programme zur Tanzvermittlung und kulturellen Bildung entwickelt mit dem speziellen Fokus auf „junge männliche Heranwachsende“, Inklusionsprojekte für Kinder und für gefährdete Kinder. Anthony Missen hat an den führenden zeitgenössischen Tanzinstitutionen sowie professionellen Tanzkompanien in Äthiopien, Israel, Trinidad, Marokko, Schweden, Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich unterrichtet.

    Als Gastchoreograph schuf er Werke für La Mov (Spanien), Norrdans (Schweden) und für das Ballett Chemnitz (Of Mavericks and Sheep 2017 und Uninvited 2021). Beim internationalen Festival TANZ | MODERNE | TANZ 2016 präsentierte Missen mit seiner Company Chameleon Beauty of The Beast und Hands Down. Anthony Missen ist ein Clore Fellow, ein Without Walls Board Director und Mitglied der Greater Manchester Lenkungsgruppe sowie Exekutiv Partner des Dance Consortia North-West. 

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  • [:de]Workshop Zeitgenössischer Tanz[:]

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    ALEXANDER MILLER

    Di, 22.06.21 | 17.00 – 18.00 Uhr| Rosenhof

    15,- €, erm. 8,- € | Anmeldung erforderlich

    Der Fokus des Workshops liegt auf Improvisation und richtet sich an Teilnehmer*innen ohne Tanzerfahrung. Mit der Hilfe von Grundlagen aus dem zeitgenössischen Tanz sollen in Verbindung mit Breaking Elementen neue Bewegungsformen erforscht werden. Parallel dazu soll es einen Einblick in den Entstehungsprozess zum Stück gezeigten Stück BROTHERHOOD geben.

    Alexander ΄Kelox΄ Miller stammt aus Kasachstan und lebt in Dresden. Mit zwölf Jahren begann er mit Breakdance. In den letzten Jahren entwickelte er seinen bemerkenswerten Stil, der Flexibilität, Akrobatik und traditionellen Breakdance mit zeitgenössischem Tanz verbindet. Anfang 2013 war er einer der Gründer von The Saxonz, eine ehrgeizige Gemeinschaft von außergewöhnlichen Tänzern, die sich auf internationale Breaking-Wettbewerbe konzentrieren. In den Jahren 2014 und 2015 gewann TheSaxonz die Battle of the Year Germany. Neben seiner Tätigkeit als Tänzer schloss Miller 2017 seinen Master of Arts in Visueller Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar ab. 2020 absolvierte er einen Master in Choreographie an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.

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  • [:de]WORKSHOP MIT TIM BEHREN[:]

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    Tanz, Akrobatik und Kreation

    Fr, 18.06.2021 | 17.00 – 19.00 Uhr | Opernhaus – Ballettsaal

    15,- €, erm. 8,- € | Anmeldung erforderlich unter:

    tickets@theater-chemnitz.de

    Tim Behren ist Choreograf, Akrobat und künstlerischer Leiter vonOverhead Project. Kein Unbekannter für das Chemnitzer Publikum nach seinen erfolgreichen Auftritten beim Festival TANZ | MODERNE | TANZ 2015 bei Corps Étrangers von Mouvoir und 2016 [How To Be] Almost There. Der Workshop wendet sich an alle Tanzbegeisterten, welche in die Welt der Akrobatik, der Kreativität und des Tanzes eintauchen wollen.

    Ausgebildet wurde Tim Behrens an der École Supérieure des Arts du Cirque (ESAC) in Brüssel zum Akrobaten und arbeitet seitdem als Spartenquereinsteiger in der Tanzszene. Zusätzlich absolvierte er den Studienlehrgang Dramaturgie Circassiene amCentre National des Arts du Cirque (CNAC) in Chalons en Champagne.

    Tim Behren gründete die Kompanie Overhead Project mit seinem langjährigen Arbeitspartner Florian Patschovsky am Ende der gemeinsamen Ausbildung zum Akrobatenduo. Die folgenden choreografischen Arbeiten von Overhead Project wurden mit über zehn Preisen vielfach international ausgezeichnet. Seit der Gründung der Kompanie 2008 sind elf Produktionen in der freien Szene sowie vier Gastchoreografien an den Stadttheatern in Bern, Heidelberg, Jena und Bielefeld entstanden. Seit 2018 erhält Overhead Project die Spitzenförderung des Landes NRW, seit 2019 die Exzellenzförderung TANZPAKT Stadt-Land-Bund. Tim Behren ist 2011 Mitbegründer des Bundesverbandes Zeitgenössischer Zirkus e.V. sowie im Vorstand des Kulturnetz Köln für die Sektion Zeitgenössischer Zirkus kulturpolitisch aktiv. Er ist Mitbegründer und Teil des Leitungsteams der Ehrenfeldstudios, ein interdisziplinärer Produktions- und Präsentationsort für Tanz, Performance, zeitgenössischen Zirkus und Medienkünste. Er ist Mitglied mehrerer Jury-Kommissionen, u. a. der Codarts Circus Arts University Rotterdam, der Societé Suisse des Auteurs, des Zirkus-On Förderprogramm. Beim Masterstudiengang für Choreografie der Fontys Universität Tilburg ist Tim Behren Gast-Dozent und Studierenden-Coach.

    Vorkenntnisse nicht erforderlich. Begrenzte Teilnehmerzahl bei allen Workshops | ab 14 Jahre | Anmeldung unter: tickets@theater-chemnitz.de

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  • [:de]SALSA4YOU mit DJ Dennis Pinillo[:]

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    #ChemnitzMovesOn!

    Fr. 18.06. 2021 | 19.00 – 22.00 Uhr | Weltecho | Eintritt frei

    https://chemnitz2025.de/kreative-unterstuetzen-geplante-bewerbung/

    Nach vielen Monaten der Entbehrungen endlich wieder im WELTECHO draußen sitzen! Und nach den ersten zwei Tagen des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ den Abend gemütlich ausklingen lassen. Da sind SALSA-Klänge ideal, um das Herz höherschlagen zu lassen. Typisch für Salsa ist die fröhliche Ausgelassenheit und einfach eine überschäumende Lebensfreude.

    Der kubanische RitmoDoktor Dagoberto Pinillo Diaz (Dennis) liefert dazu einen Mix aus Salsa, Cha-Cha-Cha, Cuban, Bachata und Merengue.

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  • [:de]BEST FAMILY MOVE IM PARK[:]

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    DANCE4YOU

    So, 27.06.2021 | 15.00 – 17.00 Uhr

    Pavillon Schloßteichinsel | Anmeldung erforderlich unter:

    tanzbuero@tanzmodernetanz.eu

    Best Family Move bietet der ganzen Familie Spaß an. Einfache Bewegungen fügen sich zu Tanz, Freude und Miteinander. Ein Programm für Jung und Alt.

    Mit Michaela Mehl

    Michaela Mehl ist Tanzpädagogin, Tänzerin und Choreografin.  Nach ihrem Studium in den Niederlanden   an der Hoogschool voor de Kunsten in Arnhem (2000-2004) erhielt sie ihr Diplom im Bereich Tanzpädagogik und arbeitet seitdem in verschiedenen künstlerischen Projekten im In- und Ausland als Choreografin, Darstellerin und Pädagogin. Ihr Focus liegt vor allem in der Kultur und Tanzvermittlung für Kinder und Jugendliche durch choreografische Arbeiten für sie und/oder gemeinsam mit ihnen. 

    Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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  • [:de]GIRL[:]

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    Tanzfilm

    Transgender-Drama von Lukas Dhont

    Mi, 23.06.2021 | 18.00 Uhr | Kino Metropol

    6,- €, erm. 5,- € | Onlinetickets auf www.metropol-chemnitz.de

    Lara hieß früher Viktor, wird aber bald mit ihrer bevorstehenden geschlechtsanpassenden Operation den Körper des Jungen, den sie nicht als den ihren empfindet, hinter sich lassen. Mit 15 Jahren neu in Brüssel angekommen, verfolgt sie ihren großen Traum: am Konservatorium zur Ballerina ausgebildet zu werden. Acht Wochen hat sie Zeit, um sich dem Institut inmitten einer Horde pubertierender Mädchen zu beweisen. Dabei muss sie einen doppelten Kampf ausfechten, nämlich den um ihren Wunsch zu tanzen und den um ihre Weiblichkeit.

    Mit Victor Polster, Arieh Worthalter, Oliver Bodart

    Dauer: 106 Min.

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  • [:de]HIP HOP IM PARK[:]

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    DANCE4YOU

    Sa, 26.06.2021 | 15.00 – 17.00 Uhr

    Pavillon Schloßteichinsel | Anmeldung erforderlich unter:

    tanzbuero@tanzmodernetanz.eu

    Breaking, Hip-Hop, Dancehall. Jeder Tanzstil hat seine eigene Geschichte. Coole Moves und unterschiedliche Herausforderungen. Kommt vorbei, alle sind willkommen. Und hier habt ihr die einzigartige Gelegenheit, mit zwei preisgekrönten Profis im Freien gemeinsam neue Erfahrungen zu machen. 

    Im Workshop mit Dave & Punkt vom „Room – Hip Hop Spot“ werden grundlegende Kenntnisse über Körpergefühl & -kontrolle, Musikverständnis, Techniken, Konzepte und Schritte im Breaking & Hip Hop durch verschiedene Methoden und Übungen vermittelt.

    Hip Hop ist eine Subkultur, die sich während der 70er in den Bronx in New York zu entwickeln begann . Sie diente vor allem dem individuellen Selbstausdruck der afro- & lateinamerikanischen Jugend durch verschiedene Kunstformen wie dem Tanz.

    Mit DAVID NEUBERT UND LUKAS PUNKT

    David „Dave“ Neubert ist gebürtiger Chemnitzer und hat seit über 10 Jahren sein zweites Zuhause in der Hip Hop Kultur gefunden. Neben frühen Erfahrungen in diversen Standard & Lateintänzen, interessierte er sich schnell für eine Bandbreite verschiedener Stile, wodurch er sich letztendlich als professioneller Tänzer und Trainer etablieren konnte.
    Neben seinen tänzerischen Fähigkeiten begeistert er sich vor allem für Calisthenics und Handstandequilibristik. Dave wird euch als engagierter, geduldiger Lehrer und Freund der Bewegung viel Anstrengung, Knowledge und aber natürlich auch Spaß bringen.

    Lukas „Punkt“ Punkt kam 2014 durch einen Freund mit Breaking in Kontakt. Schnell konnte er sich vor allem für diverse Neckmoves begeistern, die er bis heute mit seiner Bananamill verkörpert. Er sammelte bereits Erfahrungen in diversen Battles, Workshops, Shows und Videoprojekten inner- und außerhalb Deutschlands.

    Er ist seit dem ersten Tag Mitglied der Chemnitzer Crew Chapter Raptor und seit 2018 Teil der Crew „The Saxonz“ mit denen er im gleichen Jahr das Battle of the Year bestritt.

    Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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